• Fanbeauftragte: müssen viel fanfreundlicher werden

    Ich bin der Meinung, ein Fanbeauftragter sollte gewählt und nicht vom Verein bestimmt werden.

    Finde das schon okay, dass der Verein einen fanbeauftragten bestimmt. Der ist eben Vertreter des Vereins bei den Fans, einen Vertreter der Fans beim Verein gibt es leider nicht.

  • Fanbeauftragte: müssen viel fanfreundlicher werden

    Ich bin der Meinung, ein Fanbeauftragter sollte gewählt und nicht vom Verein bestimmt werden.

    Finde das schon okay, dass der Verein einen fanbeauftragten bestimmt. Der ist eben Vertreter des Vereins bei den Fans, einen Vertreter der Fans beim Verein gibt es leider nicht.

    Dafür gibt es das Fan - Projekt wo die Fanclubs vertreten sind

  • Fanbeauftragte: müssen viel fanfreundlicher werden

    Ich bin der Meinung, ein Fanbeauftragter sollte gewählt und nicht vom Verein bestimmt werden.

    Finde das schon okay, dass der Verein einen fanbeauftragten bestimmt. Der ist eben Vertreter des Vereins bei den Fans, einen Vertreter der Fans beim Verein gibt es leider nicht.

    Dafür gibt es das Fan - Projekt wo die Fanclubs vertreten sind

    Stimmt! Ist jemand in einem dieser Fanclubs oder weiß, wie das Thema dort diskutiert wird? Vielleicht gibt es ja Überlegungen für irgendeine Aktion seitens der Fanszene?

  • Wie schon mal früher geschrieben - da wird nichts kommen...

    Da wirst du leider völlig recht haben, ich will die Hoffnung aber nicht so ganz aufgeben. Es wird im Eishockeykontext meistens viel gemeckert (auch oft zu Recht) über Fussball aber aktive Fanszenen, die sich für die Belange der Fans einsetzen und auch mal auf Konfrontation mit dem eigenen lieblingsclub gehen um die Meinung zu sagen vermisse ich schon häufig und ja, da spielt auch eine Rolle, dass wir es eben nicht mit Vereinen zu tun haben in denen man Mitglied werden kann und demokratische Einflussmöglichkeiten hat. Beim Hockey ist man in aller Regel auf die Rolle als Stimmungslieferant und zahlender Konsument reduziert.

  • Auch im Fußball sind die wenigsten (Profi-)Standorte noch wirklich Vereine.

    Die Einflussmöglichkeiten haben wohl eher mit der Größe einer Fanbewegung zu tun als mit der Rechtsform eines Standortes.

    Profi-Podcaster, Fernsehstar und Fahrradexperte 8o

  • Auch im Fußball sind die wenigsten (Profi-)Standorte noch wirklich Vereine.

    Die Einflussmöglichkeiten haben wohl eher mit der Größe einer Fanbewegung zu tun als mit der Rechtsform eines Standortes.

    Das ist nicht korrekt. Viele Standorte haben zwar ausgelagerte Profigesellschaften (GmbH, AG usw) aber ALLE (!) (abgesehen von Leipzig, Leverkusen und Wolfsburg die das mehr oder weniger "geschickt" umgehen - und vom Kartellamt gerade dafür belangt werden) haben einen Mutterverein, bei dem mindestens 51% und damit die Mehrheit der Stimmrechte liegt (50+1 Regel). Damit gibt es überall für Mitglieder ganz erhebliche Mitbestimmungsrechte. In jedem Club gibt es einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung auf der über Anträge abgestimmt wird. Es liegt ganz entscheidend an der Rechtsform "Verein" und nicht an der Größe der Fangruppe.

  • RB Leipzig ist auch im Besitz eines Vereins, dort ist nur das Problem, dass nicht jeder Mitglied werden kann.


    Jedoch muss das alles nichts heißen. Wenn du als Verein so abhängig von einem Gönner wie zB der HSV bist, dann ist auch die Mitbestimmung bei der Versammlung „egal“

  • RB Leipzig ist auch im Besitz eines Vereins, dort ist nur das Problem, dass nicht jeder Mitglied werden kann.


    Jedoch muss das alles nichts heißen. Wenn du als Verein so abhängig von einem Gönner wie zB der HSV bist, dann ist auch die Mitbestimmung bei der Versammlung „egal“

    Wie gesagt einige wenige haben (noch) die Möglichkeit das mehr oder weniger geschickt zu umgehen. Auch gibt es sicherlich Beispiele wo es nicht optimal läuft, ich möchte aber entschieden widersprechen wenn du sagst es sei "egal" mitbestimmen zu können, die Situation beim HSV hier zu analysieren führt denke ich zu weit. Der Punkt ist, dass es Möglichkeiten zur Mitbestimmung gibt als einfaches Mitglied und du auf der Mitgliederversammlung Einfluss nehmen kannst ohne mit dem Besitzer/Geschäftsführer/Fanbeauftragten per du zu sein.

  • da frage ich mich ja, was sowas bringen soll und wer sowas machen soll?

    wenn man ehrlich ist, wie groß ist denn die "aktive fanszene" in kassel -- sind es 40 oder 50 leute?
    --> mehr kann ich persönlich für mich nicht als aktive szene definieren, aber vllt liege ich ja auch falsch

    ich persönlich sehe es wahrscheinlich eh zu entspannt: klar verstehe ich das argument, dass es sich nicht jeder leisten kann (gerade eventuell familien), es ist aber auch häufig eine frage, was für einen wichtig erscheint....jeder hat halt im leben gewisse rahmen/grenzen, für die er bereit ist, geld auszugeben, aber: die halle / die mannschaft etc. muss halt auch finanziert werden oder wollen wir lieber die alte halle zurück und jedes jahr darüber diskutieren, ob es im nächsten jahr die huskies noch gibt?

    da sage ich ganz klar: nein

  • Moin


    Um 16:00 Uhr Warteschlange, 16:01 dran gewesen, 10 mal auf Plätze getippt, jedes Mal die Meldung Versuchen sie es später erneut und dann um 16:04 aufgegeben nach dem Ich gesehen habe das 4 Blöcke schon ausverkauft gewesen sind. Spare Ich Geld und schaue am TV, zwar schade aber dann ist es so