Aber direkt 2 Tore.. Auch wenn er in den Bewegungen eher an Hynes erinnert.
Beiträge von hlinka
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Solche "kurzen" Folgen sind eigentlich sogar verdaulicher als mehrstündige, gern häufiger

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Es geht mit hier nicht ums Umfeld: Halle, Kidsclub, Fans...alles das ist super...
Um das geht in meinen Augen aber hauptsächlich: Um das Umfeld. Jetzt nicht auf Halle oder Kidsclub gemünzt.
Es ist ein nahezu komplett kritikloses Umfeld, in dem sich die Huskies bewegen. Angefangen bei den Mitarbeitern, die alle fest an Sinizin gebunden sind aufgrund gemeinsamer Vergangenheit, sei es beruflich, sportlich - oder beides zusammen.
Dann auch die Fans. Nahezu jede Veröffentlichung wird in den höchsten Tönen gelobt, auch nur die leiseste Kritik wird direkt niedergebügelt. Es ist alles super, bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen. Ich bleibe dabei was ich schon ein paar Mal sarkastisch geschrieben habe: Sinizin könnte auf dem Eis eine Katze überfahren, es würde dafür vom Großteil gelobt.
Dazu die "Medienlandschaft", die journalistisch nur aus der HNA besteht. Auch hier: Keine Kritik an nichts und niemand. Da kann ein Sinizin hanebüchene Aussagen treffen im letzten Artikel zur Thematik Auswärtsblock, das wird alles so abgedruckt. Oder ein Dinger zum besten gebe, das das Geld nicht immer locker sitzt. Vollkommen ohne den Verweis, das man einen David Wolf mal eben 3 Monate vorher einen Batzen Geld geboten hat. Die heutige Spielerbewertung schießt nahezu komplett dem Vogel ab. -PSY- hat es im anderen Thread schon zu Duquette geschrieben, ich finde es zu Detsch sowas von den Knaller. Der Mann spielt seit vorletzter Saison mehr Verteidiger als Stürmer. Die HNA bewertet das ernsthaft als Zukunftsoption...
Ein komplett kritikloses Umfeld bringt dich null komma null weiter, weil du ja immer der Meinung bist das alles, was du machst, richtig ist. Man sieht von außen von Jahr zu Jahr nahezu die identische Probleme bzw. bewertet Dinge vor der Saison, die nahezu immer genauso negativ eintreffen. Das muss dir als Verantwortlicher doch auch auffallen. Zumindest wenn Kritik an der Tagesordnung wäre...
Ich kann selbst das Gerede von "toller Halle" langsam nicht mehr hören. Ja, verglichem zum miserablen Zustand von vor 5 Jahren hat sich viel getan. Trotzdem ist und bleibt es eine Baustelle bzw. ein eigentlich längst aus der Zeit gefallenes Gebäude, das modernen Ansprüchen in vielerlei Hinsicht weiterhin nicht genügt. Es ist zu eng, es gibt zu wenig Toiletten und Versorgungspunkte, zu wenig Sitzplätze, zu wenig Stehplätze mit Sicht, zu wenig Logenplätze, zu viele Sichtbehinderungen, inzwischen nicht mal mehr nen ordentlichen Gästeblock, usw.
Da sind andere Standorte viel weiter und machen längst nicht so ein Geschiss um ihre Hallen.
Unterdessen steigen die Preise fröhlich.Zum Thema Umfeld hast du natürlich Recht, das Problem besteht ja aber seit Jahrzehnten in Kassel.
Und da man das Vakuum nun zunehmend selbst durch inzwischen zugebenermaßen professionellere PR-/Social Media-Arbeit oder auch den (durchaus hörbaren) Podcast füllt, manövriert man sich aber natürlich auch immer mehr in eine Filterblase, Echokammer und Komfortzone.Am Ende ist dann immer alles, was von den Buddies fabriziert wird, grundsätzlich gut, und wer was dagegen sagt, wird geblockt, ausgeblendet oder als Hetzer beschimpft.
Man systematisiert, sich alles schönzureden. Notfalls mit dem Minimalerfolg, nicht pleite gegangen zu sein.
Bitte was? Das soll auf einmal der Maßstab sein, nachdem man umfangreich neue sportlich Verantwortliche installiert hat?!Die Verfehlungen insb. in der Kaderplanung der letzten Jahre konnten Laien in Foren jeweils mit erstaunlicher Präzision vorhersagen.
Kreuzers erste Worte waren, dass die Schlüsselspieler auch solche sein müssen.
Seine Verpflichtungen konnten dem nicht ansatzweise gerecht werden.Der Trainer lässt ein hochgradig unattraktives System spielen, das insb. junge und einheimische Spieler nicht weiterentwickelt.
In objektiven Zahlen konnte er keinen Fortschritt zu seinen Vorgängern erreichen.
Trotzdem ist man im Gegensatz zu diesen mit ihm zufrieden. -
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Auch wenn mir klar ist, dass ein Wirtschaftsunternehmen Gewinne maximieren möchte, kann ich das als Kunde dieses Unternehmens dennoch nicht gut finden, oder? Vor allem dann, wenn es vor allem Familien trifft.
Außerdem stellen sich die Huskies ja auch selbst gerne als etwas anderes da, als ein gewinnorientiertes Wirtschaftsunternehmen.
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch, dass beide Fanbeauftragte recht rasch mit fast dem gleichen Wortlaut auf die Ankündigung der Preisanpassung reagiert haben. Nach dem Motto: wurde ja vor der Saison kommuniziert und ist ja an anderen Standorten eh Gang und Gebe.
Auftrag erfüllt würde ich sagen 👍🏻
Bei allem Verständnis für gestiegene Kosten und Inflation und man muss ja auch was erwirtschaften usw. sind die Preise mittlerweile bei einem Punkt angekommen, wo es bei mir dann langsam aufhört. Ich fahre rund 55km und auch nochmal 55km zurück für ein Spiel, dann diese neuen Preise + ggf. noch eine Cola für mittlerweile 4,75(?)… wir sind immernoch in der zweiten deutschen Eishockeyliga und nicht in der NHL, wenn ich mich nicht irre. Auch wenn die NHL die Vison von manchen sein mag.
So schafft man es, dass ein Besuch in der Eissporthalle bald wirklich zum Luxus wird. Für das entsprechende Publikum, dass den Spaß mitmacht, sollte man vielleicht schon mal ein paar Paletten Klatschpappen bestellen 😉Da das Vorbild ja offen kommuniziert wirklich NHL und insb. Toronto ist, "wo man normalerweise gar nicht an Karten kommt", liegt ja eigentlich alles schon offen auf dem Tisch.
Dass die Stimmung dort am vielleicht krassesten Eishockeystandort der Welt im Verhältnis echt bescheiden ist, weil die Spiele nur noch Business-Meetings darstellen, erzählt man der breiten Masse natürlich (noch) nicht. Immerhin ist man ja ein Verein, der allen gehört (und noch ein bisschen mehr denen, die 3000€ geben).
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Bei den ganzen Diskussionen darf man eines nie vergessen: Sowohl die EC Kassel Huskies, als auch die NordhessenArena sind Wirtschaftsunternehmen und keine Vereine. Es geht also in allererster Linie darum, mit den Firmen Geld zu verdienen.
Ja Moment amal, der Paul und der Michi und der Derek und der Joel und der Manu haben uns doch so schön eindringlich erklärt, dass die Huskies ein Verein und keine Firma sind..
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Haben die da etwa dreist gelogen? -
Schaut echt gelungen aus, auch das Video dazu hat was. Da ist im letzten Jahr schon ein Schritt nach vorne passiert.
Und obwohl ich nie ein Fan des alten Logos war, gefällt es mir irgendwie deutlich besser als das Aktuelle
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es konnte ja keiner ahnen, dass es so gut angenommen wird
Wirklich nicht? War doch klar, spätestens nachdem schon bei der ersten Ausgabe Leute weggeschickt werden mussten
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Mein reden, Paul hat das Geld und beweist es….jeder ist bezogen auf joe oder andere gf‘s…..denke da liegen schon Welten zwischen wo man dann das Geld reinsteckt. Hätte joe vor 4-5 Jahren Geld in die Halle stecken sollen und nen Mittelmäßigen Kader aufstellen sollen? Paul hat andere Möglichkeiten die andere nicht hatten….meine Meinung
Um die GF geht es dabei weniger. Gibbs war die letzten Jahre in erster Linie Eigentümer von Halle und Huskies. Auch Lippe, Kimm und Rossing waren Eigentümer (von einem von beiden).
Und da beides Unternehmen sind, und inzwischen sogar Geld gesammelt wird, ist es überhaupt nicht kleinlich, darauf hinzuweisen, dass hier kein Verein existiert. Umgangssprachlich mag das so sein, steht ja auch in der Analyse, aber ein Unternehmen, das sich im Zuge der Kommunikation einer Umstrukturierung und in der Vermarktung ganz gezielt als Verein bezeichnet, begeht Irreführung. -
Zitat
Manuel Klinge möchte sich neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden und verlässt die Kassel Huskies zum 1. August auf eigenen Wunsch. Er wird den Schlittenhunden zukünftig als Berater weiterhin zur Seite stehen.
Nach Beendigung seiner aktiven Karriere war Manuel Klinge ab 2018 zunächst als Teammanager, ab 2020 dann als Sportdirektor bei den Kassel Huskies tätig.
Während seiner Spieler-Karriere prägte Klinge das Gesicht der Huskies wie kaum ein anderer Spieler. Mit 622 Einsätzen ist er Rekordspieler der Nordhessen. Bei seinen Einsätzen gelangen ihm 702 Scorerpunkte. Mit seinen Huskies gewann er Meisterschaften in der Oberliga, 2. Bundesliga und DEL2. Klinge leistete mit seinem Engagement, auch in für die Huskies schwierigen Zeiten, Großes für seinen Heimatverein. Nach einem DEL-Jahr in Mannheim kehrte er als Kapitän zu den Schlittenhunden in die Oberliga zurück, wo er 2012 und 2013 Spieler des Jahres wurde. 2014 führte er seine Blau-Weißen in die DEL2. Insgesamt acht Jahre war Klinge Kapitän des Rudels und amtierte in dieser Position damit am längsten in der Vereinsgeschichte. In seiner Heimatstadt avancierte Klinge zum Nationalspieler und vertrat Deutschland 2010 bei den Olympischen Spielen in Kanada.
Wir danken Manuel Klinge für über 20 Jahre Engagement für die Kassel Huskies und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft von Herzen alles Gute.Huskies Inhaber & Geschäftsführer Paul Sinizin:„Wir lassen Manu mit seiner Expertise und als eines der Gesichter des Vereines natürlich nicht gerne ziehen, verstehen aber seinen Wunsch nach Veränderung. Ich freue mich, dass er uns auch in Zukunft beratend zur Seite stehen will und dem Kasseler Eishockey verbunden bleibt. Er wird in der Nordhessen Arena stets ein willkommener Gast sein."
vs.
ZitatDer nordhessische Eishockeyverein hat sich von seinem langjährigen Geschäftsführer Joe Gibbs getrennt. Der 64-jährige Kanadier lenkte von 1999 bis 2005 und von 2014 bis 2024 die Geschicke der Nordhessen und ist im Juni 2024 aus der Geschäftsführung der Kassel Huskies ausgeschieden.
Die Kassel Huskies bedanken sich bei Joe Gibbs für seine Arbeit für den Verein und die Region und wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute.
In der Kombination ist das eigentlich verdecktes Nachtreten, empfinde ich als unprofessionell.
Natürlich auch wieder der ominöse Verein vertreten, dessen Inhaber Entscheidungen trifft 😌
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Bin ehrlich gesagt nicht traurig, dass Gibbs weg ist. Klar, er war Jahre am Ruder, aber eben auch für Stagnation und Sanierungsstau verantwortlich.
Den Sanierungsstau hättest du , da bin ich mir relativ sicher, auch unter jedem anderen gehabt,
Ähm, nö?
„Paul“ beweist doch, dass es nicht mit jedem einen Stau gegeben hätte.
Gibbs war einfach ein Verwalter, wie Lippe oder der späte Kimm, Sinizin ist Investor/Mäzen, wie der frühe Kimm oder der letztlich nicht mit einem Neubau zum Zug gekommene Rossing.
In Personal investieren macht mittelfristig nur Sinn, wenn die Basis / Infrastruktur stimmt. Davon hat man sich immer weiter entfernt, das war einfach nicht mehr zeitgemäß, und auch jetzt gibt es noch viele Baustellen.
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Im Gegensatz zu klassischen Unternehmen gibt es an den Huskies bzw den Personen dahinter einfach ein größeres und besonders emotionales Interesse. Finde den Vergleich schwierig.
Eine angemessene Verabschiedung wäre für mich mindestens eine eigene Meldung und Posts gewesen und eben nicht fünf Zeilen in einer Meldung, in der es noch um ganz andere Dinge geht. In dem Rahmen hätte man Gibbs auch nochmal kurz schriftlich zu Wort kommen lassen (wie sonst ja bei den Pressemitteilungen) können. Letztendlich wurde er mehr oder weniger mit den selben Worten verabschiedet wie auch zB ein Naud, der vllt in drei Spielen auf dem Eis stand.
Das sehe ich auch so. Da ist wohl wirklich was vorgefallen, aber selbst dann hätte man es nach außen weniger durchblicken lassen müssen.
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Man merkt vielleicht, wer ein solches Paket erstanden hat, und wer eher nicht

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Gekündigt, hmm..
Ich weiß nicht, irgendwie gefällt mir die Entwicklung nicht.
Nur mal vorgestellt, Paul hätte nicht das Geld, ergo nicht die Halle modernisiert. Die Stimmung ihm gegenüber wäre nicht so gut. Meine These. Weil sonst sehe ich nicht so viel positives. Sportlich noch nicht das Ziel erreicht und voralldingen geht mir dieses "Buddys auf alle Positionen"gegen den Strich, das kann nicht gut sein fürs Arbeitsklima. Glaubt ernsthaft jemand, Dinger geht in den Streit mit Paul, weil er was umsetzen möchte und Paul nicht? Joe hat den Mund aufgemacht!
Fairerweise war ja aber auch unter Gibbs (wie auch Rossing und Lippe) schon viel halbdubioses dabei, der ja auch Alleineigentümer von Club und Halle war, aber ohne viel Geld im Rücken.
Gibbs hat verwaltet und davon nicht schlecht gelebt, Sinizin investiert und wird damit (und das sei ihm grundsätzlich auch zu wünschen) die Erträge skalieren. Dass es zwischen beiden irgendwann krachen muss, war doch abzusehen, wenn einer reinbuttert und der andere aber vorher Jahrzehnte Chef war.
Trotzdem ist auch unter Sinizin manches eben ebenfalls etwas dubios, ungelenk oder unprofessionell. In der Buddy-Style wirklich langfristig zum Erfolg führt, wird sich zeigen müssen. Ich bin ob des inzwischen aufgeblähten Staffs mit derartigem Background skeptisch.
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Wieso Kein gebashe! Wurde vor einigen Seiten nicht Fabel und Keussen kritisiert? Na dann ihr Experten findet mal einen Del2 Verteidiger in der Klasse der beiden als Deutsche! Jeder Verteidiger macht Fehler im Laufe einer Saison selbst in der NHL !
Klar lässt jeder Trainer sein System spielen aber wurden die Huskies nicht von Harry Lange ausgemacht? Und da macht es mir Hoffnung jemanden hinter der Bande zu haben der vielleicht dementsprechend reagiert und das Spiel anpasst aber wie gesagt wir werden es sehen was passiert! Auch ich sehe einiges kritisch wie z.b. Ticketsystem, Independence Paket oder unsere letzten AL aber man sollte dem Trainer trotzdem eine Chance geben bevor man kritisiert!
Wenn jeder so denken würde wie manche hier dann hätte ich nie mit Hauptschulabschlusd einen Posten als Stellv. Abteilungsleiter bekommen.. Man hat mir eine Chance gegeben und hat mich nach meiner Arbeitsleistung beurteilt und nicht nach irgendwelchen Schulzeugnissen
Gebt dem Mann einfach eine Chance sich zu beweisen...
Ich habe von niemandem, der/die diese Trainerverpflichtung hinterfragt hat, einen „Bash“ gegen Faber oder Keussen gelesen. Ich glaube, dass eine teilweise Neuausrichtung in der Defensive sinnvoll wäre, und manchmal muss man auch wie es glaub ich Herkules geschrieben hat, „Darlings killen“, aber es gibt auch Argumente, speziell diese beiden zu halten, nicht zuletzt die nunmehr nicht gerade üppigen Alternativen.
Aber wie e-Herd richtig geschrieben hat, ist dieses Differenzieren eben genau das, was Leuten wie dir abgeht. Da macht sich der Schulabschluss durchaus auch ohne explizit darauf hinzuweisen bemerkbar, spätestens dann in der kompletten Unlogik der Argumentationen, welche voller unreflektierter Überzeugung vorgetragen werden.Dass du deine eigene Problematik hier reinprojizierst, spricht Bände. Wir reden von der wahrscheinlich wichtigsten Position in einer Profimannschaft, die unbedingt aufsteigen will, und du beziehst das auf deinen Normalo-Job in einem völlig anderen Bereich unter völlig anderen Voraussetzungen. Das tut hier überhaupt nichts zur Sache.
Der Posten des Cheftrainers bei einem Topteam ist eben gerade kein Ort für ein Experiment, denn da gibt es so gut wie keine Zeit für Entwicklung, Punkt. Man hat nicht umsonst gerade den Trainer direkt vor den Playoffs und dann gleich nochmal mitten im Finale gewechselt. Diese Geduld, die ihr hier fordert, existiert doch im Club selbst gar nicht, also hört verdammt nochmal auf, die Leute, die es ansprechen, anzugreifen, statt die, die verantwortlich sind.Es geht einfach nur um Realismus. Mit jemandem, der keine Erfahrung in dieser Liga und noch nicht mal als Cheftrainer hat, installiert man sich direkt wieder ein dickes Fragezeichen, das ist einfach so. Natürlich kann es auch gut gehen, aber begründete Skepsis war in den letzten Jahren praktisch immer berechtigt.
Und das ist das Gruselige. Wenn nicht wenige Hobbyforisten vor einer Saison schon das Fazit des Sportdirektors nach der Saison vorhersagen können, sollte sich die Organisation und alle, deren einziges Argument „wartet doch mal ab“ ist, dringendst hinterfragen.Ich habe noch nicht ein stichhaltiges Argument gelesen, warum Woodcroft eine gute bzw. die bestmögliche Option gewesen ist. Daran wäre ich aber wirklich interessiert! Mal in hinteren Positionen in der NHL gearbeitet zu haben ist nun auch nicht so krass, das haben z.B. Stewart und Carpenter auch, teils sogar weiter vorne, und wenn er dort unverzichtbar wäre, würde er wohl nicht gerade in der DEL2 anheuern. Natürlich wird er das Spiel grundsätzlich verstehen, das ist allerdings auch Grundvoraussetzung, aber zwischen Videos schneiden oder einer von 4 Cos sein vs. alleinige Verantwortung tragen und Menschen führen müssen liegen schon noch ein paar Welten.
Erschreckend ist aber in erster Linie, wie einzelne Accounts ohne jede argumentative Stütze wirkliches Bashing betreiben, und zwar gegen kritische Stimmen. Da geht es nur um ein persönliches Abarbeiten, also genau das, was man anderen vorwirft. Und anstatt zu moderieren, gibt es für dieses völlig indiskutable Verhalten sogar noch Likes vom Moderator, der wiederum nicht zu seinem Wort steht und keine kritischen Blogposts veröffentlicht.
Schon ziemlich grotesk, was hier abgeht. Kann e-Herd nur erneut beipflichten, absolut ermüdend.
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Ich glaube der Mann hat Taktisch was drauf und analysieren kann der wohl auch.
Ohne dieses Know how wird man
- kein Scout für ein NHL Team
- kein Video staff bei einem NHL Team
- kein Co Trainer bei einem NHL Team
Ich glaube wir können alle beruhigt sagen das er Ahnung vom Eishockey hat.
Aber, ob der eine Mannschaft führen kann, das muss sich erst noch zeigen.
Wenn ich richtig informiert bin, wird jedoch weder Scout, noch Video Staff oder Co Trainer für ein NHL Team, sondern einen Headcoach für ein DEL2-Team benötigt, das zu 80% aus deutschen Zweitligaspielern und zu 0% aus NHL-Spielern besteht.
Und der muss im Prinzip sofort funktionieren, denn sonst wird nach 2 Wochen schon die Nachfolge diskutiert. Es gilt Titel oder Nix.
Da erscheint ein Kollege, der keine Erfahrung in Deutschland und DEL2 hat und überdies mit Ü50 noch nie Headcoach war, schon durchaus riskant.
Nach der neuerlichen Pleite in der abgelaufenen Saison ist eigentlich nicht die Zeit für Experimente, doch Kassel geht mit Vorliebe sonderbare Wege..
Aber Fakten sind Bashen, Skepsis nach jahrelangen Fehlern unangebracht, GmbH ist Verein, Bürgschaft ist Merch, Blau-Weiß Gold-Schwarz und Probleme vorhersagen einfacher als es hinterher besser zu wissen.Wiedewiedewitt und Drei macht Neune!
Hat was von Orwell.
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Stimmt, die Fans sind das Problem. Die stürzen sich auch immer so unkoordiniert und alle auf einmal auf die Playoff-Tickets.
Manche erdreisten sich sogar, Sachen zu hinterfragen, während der Club seit Jahren von einer Peinlichkeit in die nächste tappt und seine sportlichen Ziele auch dank seiner fantastischen Personalplanung wiederholt nicht erreicht.
Nicht mal ein Privatsponsoring-Modell, bei dem offene Lügen vorgegeben werden, bleibt unterhinterfragt
Was soll Sinizin denn noch machen 😫 -
Independence Paket 2024 – wirklich drin, was drauf steht?
Vielen Dank für die Arbeit die du dir (ihr euch?) gemacht habt. 👍👍👍
So offen wie Paul manchmal ist, es bleibt bei vielen Dingen und bei dem Paket ganz besonders vieles im Unklaren und genau deshalb steht hinter jeder Entscheidung* die von den Huskies getroffen wird, sei sie richtig oder falsch, Diskussionsbedarf.
*z.B. Verletzung Sikora, Boisvert macht Powerplay, Athletiktrainer entlassen, Discoschlägerei (Konsequenz?), Ticketing, Merchandising (Onlineshop), Boisvert wird auch entlassen, Gibbs kein Gesellschafter mehr, Verträge verlängert, Verträge aufgelöst usw.Genau, daran waren mehrere Leute beteiligt, teils direkt, teils durch in bereits erschienenen Beiträgen herausgearbeitete Details.
Als Post ließ es sich hier nicht einfügen, kann aber gern wie angeboten als Blogpost abgesetzt werden.
Ich denke, man sollte Sinizin bei aller Sympathie und scheinbaren Offenheit einfach als Geschäftsmann sehen, wie alle anderen Inhaber zuvor auch. In dem Geschäft gibt es unbequeme Entscheidungen und nicht alle sind etwas für die Öffentlichkeit.
Gefährlich wird es nur, wenn der Personenkult offensichtliche Fragwürdigkeiten überdeckt, und das passiert eben längst. Ich denke, niemand würde Sinizin weiteren (finanziellen) Erfolg missgönnen, aber insgesamt gibt es inzwischen etwas viele Merkwürdigkeiten.
Und da ist es der Job der Öffentlichkeit/Medien, aber auch Fans, dort genau hinzuschauen, denn, auch wenn es im Zusammenhang mit der Akquise von Geld echt missverständlich formuliert ist, natürlich ist Eishockey in Kassel eine Institution, die romantisch gesehen „allen gehört“, aber faktisch eben privat besessen und bewirtschaftet wird (von mir aus auch werden kann/muss/soll).Direkt mal an den GF weiterleiten.
Vielleicht wurde das ganze Ding einfach nicht zünde gedacht , oder ist aus dem Köpfen von ungeschulten Herren entstanden.
Ich unterstelle den Huskies da keine Absicht oder Ähnliches.Sowas kommt bei raus wenn man in dem Bereich keine gelernten Leute hat.
Danke für deine tolle Arbeit !!Also bei allem Respekt, das ist kein Versehen. Es kann natürlich sein, dass Sinizin tatsächlich plant, die Struktur zu verändern, nur man kann sich ja nur daran orientieren, was wirklich passiert und vorliegt.
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McMillian wurde bestimmt nur in der Auflistung vergessen

Auch bei Seigo kann ich mir nicht vorstellen, dass wir Ihn nächste Saison in Kassel sehen.
Zwei Kracher für Kreutzer

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In Weisswasser zögert noch einer mit seiner Verlängerung..
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hlinka was willst du uns sagen?
Ich will sagen, dass es aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, den Beitrag dazu abzuschicken.