Beiträge von Casi Nator

    Und was ist dann sein Post, in dem er Kritikern empfiehlt den Aluhut aufzusetzen? Ist das herunterfahren und links und rechts gucken? Das ist die volle Breite an sinnfreie "Argumentation", weil sie die Dinge, die angesprochen werden, als schlicht nicht existent abkanzelt. Und damit hab, zumindest ich, ein Problem.

    Man kann sich sinnvoll mit Kritik, auch die die drüber geht, auseinander setzen.

    Und sorry, beim Thema Olsen war es -PSY- der genau dein Narrativ bedient hat. Ausschließlich Bedenken, Kritik und Zweifel weit bevor er einen Puck gespielt hat. Da kam ihm keiner mit dem Aluhut. Da sollte sich jeder an die eigene Nase fassen. Und ganz vor allem die, die immer so auf differenzierten Ausgleich aus sind.

    Mein Beitrag mit der Empfehlung, auch mal links und rechts zu schauen kam ja nach seinem, oder? ;) Und gilt für jeden und alle Seiten! Und meine Kritik war auch nicht allein (bzw. nicht in jedem Punkt) auf dich gemünzt.

    Allerdings muss man halt auch festhalten, dass das Beispiel Olsen eines ist, bei dem gerade -PSY- gezeigt hat, wie man auch zu eigenen Fehleinschätzungen stehen kann. Und dass man auch mal die Eier haben kann, eigene Irrtümer zuzugeben. Das fehlt hier doch einigen im Forum (und nein, damit meine ich jetzt nicht dich, e-herd ).

    Ich sehe es aber auch so wie er, dass der Vergleich zu Woodcroft schon typisches Äpfel-Birnen ist. Klar, Woodcroft kommt ohne viel Headcoach-Erfahrung, da ist Skepsis angebracht. Und aufgrund des Vorfalls an der Uni kann man auch bzgl. der vertretenen Werte die Stirn runzeln. Aber noch hatte er auch nicht die Chance, zu beweisen, ob er es kann oder eben nicht. Olsen war schon in den Playoffs 2020/21 in Kassel durch mindestens eine überharte Situation mal "auffällig" (in Anführungszeichen, weil man es damals durchaus als "vielleicht etwas drüber" abhandeln konnte) aufgefallen. In seinem Frankfurt-Jahr war es aber nicht eine Aktion, auch nicht zwei oder drei. Und dazu kam ja noch das Verhalten neben dem Eis. Da war Kritik und Skepsis schon angebracht. Allerdings genauso die Anerkennung, dass er sich offensichtlich auf seine sportlichen Stärken zurückbesinnen konnte.

    Genau das macht doch dieses "weniger Schwarz-Weiß-Denken" aus, was wir alle mehr an den Tag legen sollten. Klar, jeder darf Skepsis oder auch etwas Kritik im Vorhinein einbringen. Aber dann sollte man aber genauso dazu stehen, wenn man sich am Ende geirrt hatte und eben andere mit vielleicht mehr Optimismus richtig lagen.

    BTW: Die Vorhersage "Wir steigen nicht auf" ist schon allein aufgrund der mathematischen Wahrscheinlichkeit (1 von 14 Teams steigt auf ggü. 13 von 14 Teams steigen nicht auf) keine besondere Leistung, mit der man sich brüsten kann.

    Der User macht doch in jedem Post nichts anderes.. Dummschwätzer, Unsinn, das sind ja noch die harmlosesten Begriffe, die da fallen. Wäre das Forum moderiert, würde er schon nicht mehr schreiben, aber da er für die GmbH lobbyiert, hat er natürlich die Unterstützung des großen Forumspaten, der das Ganze noch liked.

    Genauso lächerlich wie das Verstecken des Independence Gates und das Löschen von kritischen Posts seitens der GmbH.

    Die Verpflichtung eines derart renommierten zweiten Trainers beweist ja gerade, dass die Bedenken um Woodcroft gerechtfertigt sind, sonst hätte es auch Marco Müller machen können.

    Ich blicke jetzt nicht mehr durch...

    Inwiefern "lobbiyiert" hier wer für "die GmbH" (womit wahrscheinlich die KSE / CANDEU) gemeint ist?

    Wer ist der "große Forumspate" und welche Beiträge liked er genau? (Der Fragliche Post furde von -PSY- und Badabum geliked, also muss einer davon der große Forumspate sein)

    Was ist das "Independence Gate", welche Beiträge wurden gelöscht und von welcher GmbH?

    Inwiefern beweist die Väkiparta-Verpflichtung Bedenken um Woodcroft?

    Zu letztem Punkt hat ja -PSY- auch schon was geschrieben und ich sehe das ähnlich: Woodcroft wurde von der sportlichen Führung um Daniel Kreutzer als Headcoach verpflichtet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man wenige Wochen später, in denen ja sportlich nichts passiert ist, plötzlich irgendwelche Bedenken hat und deswegen jetzt einen renommierten Coach verpflichtet. Dann hätte man auch gleich Väkiparta als HC holen können. Vielmehr hat Woodcroft selbst in besagtem Interview in der HNA gesagt, was er sich von seinem Co wünscht. Väkiparta mag nicht das beste Deutsch sprechen, aber er versteht und spricht es eben trotzdem. Und die Liga kennt er durchaus gut. INsofern ist er eine absolute Top-Besetzung als Co, viel bessere Alternativen gab es wohl kaum auf dem Markt. Deshalb werte ich die Väkiparta-Verpflichtung nicht als "Bedenken um Woodcroft" sondern als sportlich wohl stärkste machbare Lösung hinter der Bande.


    e-herd Leider bestätigt sich die Meinung von -PSY- was das Schwarz-Weiß-Denken vieler User hier angeht sehr oft, wenn man sich so die Beiträge anschaut. Für manche gibt es einfach immer und ausschließlich Bedenken, Kritik und Zweifel. Da wird eine Trainer-Verpflichtung schon zerrissen, Monate bevor der erste Puck fällt. Da wird eine Co-Trainer-Verpflichtung als Beweis herangeführt, dass Entscheidungen der sportlichen Führung von dieser selbst schon wieder bezweifelt werden.

    Ich bin ja auch nicht dafür, immer alles durch die rosarote Brille zu sehen. Auch ich bin was Woodcroft angeht, durchaus skeptisch, gleichzeitig halte ich es aber auch verfrüht, schon Kritik anzusetzen.


    Wir sollten alle mal ein wenig runterfahren, mal versuchen, die eigenen "Scheuklappen" abzusetzen und uns mal ein wenig links und rechts von uns umzusehen, was es auch für andere Meinungen gibt, diese grundsätzlich erstmal als andere Meinungen zu akzeptieren und uns mal ein umfänglicheres Bild von einer Situation machen.

    Also nüchtern betrachtet versucht man, mit der Aktion ca. 400 Sponsoren zu finden die bereit sind, ohne nennenswerte Gegenleistung ca. €2.500,-- für die Huskies zu spenden.

    Ich glaube, der markierte Teil ist durchaus nochmal diskutabel. Profitieren wirklich „die Huskies“ davon?

    Ansonsten kann man das simpel gesagt so ausdrücken und damit für sich selbst auch zumachen. Klar. Und ich bin auch selbst der Meinung, dass manche Schlussfolgerung/Bewertung in dem Dokument vielleicht etwas zu negativ ausfällt. Dass jetzt 250k statt 816k frühzeitig zu hinterlegen sind, ist ja erst nach dem Video geändert worden. Andererseits kommt die Frage auf, inwiefern die 1,4 Millionen, die als Gebühr im Falle eines Aufstiegs zu zahlen sind, wiederum durch die Independence-Paket-Summe allein beglichen werden sollen.

    Was McPherson bei den Scorpions aufs Ris zaubert, habe ich die letzten Jahre von keinem einzigen unserer Kontis bewundern dürfen. Würde ich sofort nehmen. Aber wahrscheinlich gehts ja um wen anders.

    Ich hab absolut null Blick auf die Oberliga. Wäre er tatsächlich eine Verstärkung? Mir macht beim Blick auf die reinen Stats der Abfall von vorletzter auf die letzte Saison Sorgen…

    Deswegen verdoppelt man ja auch die 816.000€ als Eintrittsgebühr, weil die Einnahmen in der DEL so viel schlechter sind…

    Wo kommt denn die Info her, dass die Gebühr erhöht oder gar verdoppelt wird? Scheint bisher an mir vorbeigegangen zu sein, daher bitte ich mal um eine Quelle.

    Interessant an dem Interview mit Stewart ist vor allen Dingen, dass er zum einen nur einen der Vorwürfe (Essen auf den Boden geschmissen) aufgreift und abstreitet, mit seinen Ausführungen aber gleichzeitig einen anderen Vorwurf, der meines Erachtens sogar noch schwerwiegender ist, fast selbst untermauert.

    Auch das Argument, Spieler würden nicht alles geben, weil sie ja in der DEL dann keinen Vertrag mehr bekämen, halte ich für eine der üblichen Scheißhausparolen, wie auch dieses "Dürfen sie vielleicht gar nicht aufsteigen?".

    Sollten die Huskies tatsächlich nicht in die DEL wollen, gäbe es viel geschicktere Wege, das zu verhindern. In dem man beispielsweise bei der Lizenzierung versagt, o.ä. Aber wie ich erfahren habe, ist ein Aufstieg auch aus finanzieller Sicht für den Betrieb der Halle deutlich rentabler, weil man aufgrund des flexibleren Spielplans mit Donnerstagsspielen, etc. die Halle auch öfter am Wochenende für andere Veranstaltungen nutzen könnte.

    Und zurück zu den nicht aufstiegswilligen Spielern: Die würden sich doch mit solch einer absichtlichen Nutzung selbst ins Knie schießen. Dann bekommen sie ebenfalls keinen neuen Vertrag, aber nicht wegen der höheren Liga, sondern weil die Leistung nicht gestimmt hat. Und gleichzeitig wäre die Verhandlungsposition für weitere Vertragsgespräche mit anderen Teams geschwächt, weil man ja nicht mit top Leistungen und einer Meisterschaft im Lebenslauf glänzen kann.

    Ob die Verpflichtung von Stewart richtig war, ob der Zeitpunkt richtig gewählt war, ob man ihn wirklich hätte rauswerfen müssen... über das alles kann man sicherlich diskutieren. Aber was da im Moment läuft, ist einfach Kindergartenniveau von Stewart.