Beiträge von nisse

    Meine Wunschspieler wären noch

    Eric Valentin, Eugen Alanov, Eric Stephan und Thore Weyrauch

    Ach ja, diesen realistischen Wünsche immer. Da verlässt Alanov die Ice Tigers mit Ziel KHL, aber vermutlich wird ihn die Aussicht auf Ahle Worscht schon umstimmen.

    Gemessen an dem Maßstab wer die Huskies mehr geprägt hat in den 10 Jahren hoffe ich das Austin weiter kommt. Immerhin gehörte er zu dem Aufstiegsteam, hat das erste DEL2 Tor für die Huskies geschossen und holte die DEL2 Meisterschaft

    Ja, ist auch meine Wahl. Andererseits hat kein Husky in der DEL2 in einer Saison auch nur ansatzweise so viele Tore geschossen wie der Queener. 37 Tore sind deutlich der Bestwert vor Collins und Karachun mit je 27. Mit Ausnahme von Collins und seinen Spielmacherqualitäten war Jamie vielleicht der prägende Import der Huskies in der DEL2. Also ich kann es gut verstehen, wenn jemand ihm seine Stimme gibt.

    Zumindest in Crimmitschau machen Sie es gerade öffentlich, das einiges an Geld fehlt... Crowdfounding Aktion geplant....

    Verschweigen aber irgendwie, dass das Loch in der Kasse durch Altschulden gerissen wurde und nun vielleicht größer wird, aber sicher nicht die Hauptursache ist. Ist für mich keine anständige Kommunikation, auch wenn ich natürlich hoffe, dass sie genug Geld bekommen um den Laden am Laufen zu halten.


    Und auch hier gilt: Mit einem 27. Heimspiel kann man planen, das ist das Minimum in der DEL2. Aber über fehlendes Geld von 2 Heimspielen zu schreiben zeigt doch, dass hier was im Argen liegt.

    Jeder Verein erzählt immer, dass man ohne PO-Gelder plant. Also warum sollten die Vereine das nicht überstehen?

    Jeder Verein? Oder nur der eine spezielle, mit den laufenden Verbesserungen der Halle, die man nur nicht sehen kann?

    Hab noch nie einen Manager erlebt der zugegeben hat dass man auf PO Gelder angewiesen ist. Jedenfalls im dt. Profibereich. Da ist Gibbs keine Ausnahme. Es wäre ja auch nicht seriös mit etwas zu planen wo man nicht weiß ob es das gibt.


    Da ich aber nicht jeden Manager für seriös halte, glaube ich natürlich schon, dass einige Vereine nun ein kleines Problem haben. Aber hier denke ich nicht an Gibbs. Was die Finanzen angeht hab ich da vertrauen. Aber im Grunde auch nur da. ;)

    Wenn wir es an der Frage wer die Huskies die letzten 10. Jahre am meisten geprägt hat festmachen, finde ich es sehr schwer zwischen Gibbs und Rossi zu unterscheiden. Da es seit dem Zweitligaaufstieg ja bis in diese Serie hinein Hand in Hand ging.


    Und ich behaupte schon, dass das Ergebniss dieser Abstimmung mit der Ablehnung vieler gegenüber RR zu tun hat.

    Natürlich ist es schwierig. Ich habe mich für Gibbs entschieden, da er als Strippenzieher einfach noch etwas mehr Einfluss in den letzten Jahren hatte. Und zusammen mit Kimm eben auch den Scherbenhaufen übernommen hat, den andere hinterlassen haben. Das hat für den Standort einfach mehr Bedeutung. Zumal er ja zusätzlich zum Chef sein auch anfangs noch Spielerverflichtungen getätigt hat bzw auf sein Netzwerk zurückgreifen konnte. Der Einfluss von Rico wurde ja erst im Laufe der Zeit größer.


    Mag sein, dass RR bei vielen immer noch Ablehnung hervorruft, aber die meisten mit denen ich rede würden trotzdem eher mit RR ein Bier trinken gehen als mit JG. Also Sympathie/Antipathie ist hier glaube ich nicht so wirklich relevant.

    Das wäre ein guter Neuzugang! Gutes Scoring, unangenehm für den Gegner. Und privat ein sehr sympathischer Mensch!

    Und auf dem Eis mittlerweile nicht mehr so ein Idiot wie noch zu Löwen Zeiten. Hatte sich in WSW sehr gut im Griff und sich auf das konzentriert was er einfach wirklich gut kann: Eishockey spielen. Die Verpflichtung würde mich freuen.

    jetzt wo Krefeld gerettet scheint und Nürnberg auf einem guten Weg, gibt es keinen Grund mehr "Meister" zu werden.

    Mag nicht auf jeden zutreffen, aber wo die Huskies in Zukunft spielen, dürfte den meisten Spielern schlicht egal sein. Zumal die meisten, und das wissen sie auch, kein DEL Format haben. Insofern erklärt das immer noch nicht die (fehlende) Leistung einzelner Spieler.

    Für die Shootout Versuche müssten die Huskies eigentlich Schmerzensgeld zahlen. Das ist irgendwo zwischen erbärmlich und lächerlich. Und lustlos.

    Die perfekte Fortsetzung zu den 5 Minuten Overtime vorher. Das war einfach nur traurig anzusehen!

    Ich hätte nach dem wirklich fantastischen Saisonstart nicht geglaubt, dass ich im Februar schon keinen Bock mehr auf die Saison haben werde. Im Grunde ist das jetzt seit Monaten nur noch Grütze. Nach der Länderspielpause im November war alles anders und es wurde immer schlimmer. Auch die Liste der Spieler die ich nächste Saison nicht mehr sehen will ist mittlerweile erstaunlich lang. Und es ist bei einigen vor allem das Gefühl, dass die Einstellung das größte Problem ist. Denn dass sie spielerisch was können hat jeder einzelne schon nachgewiesen.

    Deshalb ist es natürlich zulässig, auch gegen eine ganze Fangruppierung (wie bspw. in Ravensburg) ein Stadionverbot auszusprechen. Ist halt das Hausrecht.

    Hm


    "Zwar ist das Stadionverbot eine zivilrechtliche Maßnahme des Hausrechtsinhabers, aber auch das Hausrecht unterliegt Einschränkungen. Grundsätzlich hat der Veranstalter jedem gegen Bezahlung Zutritt zum Stadion zu gewähren. Das Ergibt sich aus der garantierten Vertragsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG). Des Weiteren hat der Veranstalter sowohl die Persönlichkeitsrechte (Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 1 Abs. 1 GG), als auch das Gebot der Gleichbehandlung (Art. 3 Abs. 1 GG) zu wahren.

    Da es keine allgemeingültige Definition von „schwerwiegender Verstoß gegen die Stadionordnung“ gibt, bleibt die Wertung von Verstößen immer Auslegungssache. Nicht zuletzt aufgrund einer häufig ausbleiben Anhörung des Betroffenen und die Missachtung der Unschuldsvermutung, tangieren Stadionverbote die Grundrechte (allgemeine Handlungsfreiheit, Persönlichkeitsrechte Art. 2 Abs. 1 und Abs. 2 GG) des Betroffenen. Der Hausrechtsinhaber hat dabei hohe Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit zwischen Art der Störung und Sanktion zu setzen."


    von hier: https://sportsandlaw.de/jurist…fel-gegen-den-angeklagten


    Natürlich kann man ultimativ mit Hausrecht immer alles begründen, aber es bleibt die Frage ob Willkür eine Form ist die wir in der Gesellschaft haben möchten. Ich fänd es wichtiger Gewalttäter im Sport rechtlich zu belangen. Mit anständigem Prozess und alles was das Rechtssystem vorsieht. Also auch der Chance sich gegenüber einer Anschuldigung zu verteidigen.