Beiträge von Husky85

    Durch die derzeitige Planung gibt es da wenig Möglichkeiten. Aber an der Situation, sofern sie nicht gewollt ist, ist man ja auch selber schuld.

    Die Alternative heißt also das man es hätte gar nicht zu so einer "dauerlösung" kommen lassen dürfen.

    Das sehe ich ja genauso, aber das Kind ist jetzt nunmal in den Brunnen gefallen, die Vergangenheit ist nicht zu ändern. Insofern muss Kehler mit den Spielern arbeiten, die er zur Verfügung hat, so dass offensichtlich kein Weg daran vorbeiführt mit Shevyrin in dieser Rolle mit dieser Eiszeit weiterzuspielen.


    Ich finde, du kritisierst Kehler für eine Problematik, die eher an diejenigen adressiert werden müsste, die für die Kaderzusammenstellung verantwortlich sind. Die Frage stelle ich ja immer mal wieder, meistens ohne darauf eine Antwort zu bekommen: Welche Alternative gibt es denn, beispielsweise zu Shevyrins Eiszeit?

    Ich gehe davon aus, dass auch Kehler mit für den Kader verantwortlich ist.

    Wenn ich falsch liege, korrigiere mich bitte.

    Da er für mich auch für die Kader Planung verantwortlich ist, ist er auch für die Eiszeit von Shevyrin im Sturm zuständig.


    Ich glaube ich habe mich schlecht ausgedrückt, natürlich ist Kehler für den Kader mitverantwortlich, wobei Gibbs und/oder Klinge da sicherlich federführend waren. Nachdem das zwei Jahre lang gut klappte, hat man in dieser Saison ins Klo gegriffen. Es ging mir bei meiner Antwort nur darum, dass du Shevyrins Einsatzzeiten kritisierst, daher meine Frage nach der Alternative. Wenn Shevyrin weniger spielen soll, welcher andere Spieler soll die Aufgabe übernehmen?

    "Den jungen Spielern mehr Eiszeit geben" wird ja auch gern gefordert, aber zum Beispiel ging das Experiment mit Kranz als Center in Reihe 2 daneben.

    Vielleicht können wir auch mal einen neuen Thread mit dem Thema "Reihenzusammenstellungen" starten, über das Thema könnte ich gefühlt Seiten füllen :love:

    3 von 5 durch fatale Verteidiger Fehler wo man den Puck "eigentlich" sicher hatte...

    Das stimmt.

    Die Frage ist aber, ob es sich nur um individuelle Aussetzer handelt, wie z.B. bei einem krassen Torwartfehler, oder ob solche Fehler nicht im System angelegt sind.

    Für mich ist es Kehler der nicht funktioniert. Es wird gefühlt in jeder Reihe mit 2 Stürmern und 3 verteidigen gespielt.

    Zu viele Spieler die komplett untergehen und manche davon bekommen trotzdem Eiszeit ohne Ende! Und das einfachste Beispiel ist Shevyrin. Was der Eiszeit bekommt ist unfassbar. Wegen was? Für seine gute Leistung als stürmer? Oder Verteidiger? Oder für was ist er genau da?


    Ich finde, du kritisierst Kehler für eine Problematik, die eher an diejenigen adressiert werden müsste, die für die Kaderzusammenstellung verantwortlich sind. Die Frage stelle ich ja immer mal wieder, meistens ohne darauf eine Antwort zu bekommen: Welche Alternative gibt es denn, beispielsweise zu Shevyrins Eiszeit?

    Ich stimme dir zu, dass Laub viel besser zu Wahl und MacQueen passen würde, aber der Nachteil deiner Sturmreihen wäre, dass du die Reihen 2 und 3 noch schwächer machst als sie ohnehin schon sind. Derzeit besteht schon eine recht große Abhängigkeit von Wahl/MacQueen, die würde in dem Fall noch größer werden. Dazu haben Laub und Cameron in Reihe 2 zuletzt auch ganz ordentlich harmoniert.

    Meine Befürchtung ist, dass wir aus dem vorhandenen Spielermaterial einfach keinen besseren Sturm basteln können. Wenn Trivino zurück ist oder ein anderer Import-Center kommt, könnte sich das ändern.

    Es ist ja nicht nur der Trainer. Für mich gehört da auch die Position des Torwarts überlegt. Ist Kuhn der Torwart, mit dem man ein Finale 2023 gewinnt?

    Das ist eine harte und schwierige Entscheidung, klar. Aber in meinen Augen gehört die genauso getroffen wie "ist Kehler der Trainer, mit dem man aufsteigt"?

    Sehr guter Punkt; ich halte den Torhüter für die Königsposition, wenn du Meister werden willst. Im Optimalfall sollte die Stelle mit einem überdurchschnittlich guten, deutschen Spieler besetzt werden und die gibt es nicht wie Sand am Meer.

    Und über die Kommunikation der Huskies noch viele Worte verlieren ?


    Ja, vor allem dass der aufnehmende Club - in dem Fall die Lausitzer Füchse - der DEL2 einen Hinweis geben muss, wenn der neue Spieler zwar formell lizenziert werden soll, aber noch nicht auf der DEL2-Seite beim neuen Club auftauchen darf, weil sich alter und neuer Club auf eine gemeinsame Wechselmitteilung zu einem späteren Zeitpunkt geeinigt haben.

    Inwieweit die Kommunikation im Fall Valentin vor diesem Hintergrund den Huskies anzulasten ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.

    In meinen Augen ist das eine richtig starke Verpflichtung! Auf der Centerpositionen für die Reihen 1 oder 2 hatten wir ja wirklich Nachholbedarf. Zum Glück ist Trivino zuletzt wieder in Fahrt gekommen, aber die Experimente mit Valentin und Shevyrin waren nicht wirklich von Erfolg gekrönt, und Weidner ist einfach kein Spielertyp für eine Scoring-Reihe. Der passt sehr gut in die dritte Formation und kann die Rolle jetzt auch einnehmen.

    Wahl ist zumindest auf dem Papier der perfekte Nebenmann für Jamie MacQueen. Spielstark, kreativ und kann in Überzahl auch mal einen scharfen Pass durch die gegnerische Box spielen.

    Ehrlich gesagt kann ich mit so einer Analyse nicht viel anfangen. Du findest nach einer Lupensuche das schwache Spiel gegen Landshut und willst u. a. damit das Hauptrundenergebnis abwerten?
    Unterm Strich waren die Huskies das überragende Team der Liga. Nicht nur sämtliche Statistiken mit Ausnahme des Powerplays haben sie bestimmt, mit Blick auf das Eis und hinsichtlich der Beurteilung von Tim Kehlers Leistung ist eines für mich entscheidend: Die Mannschaft hatte 20/21 und auch schon 19/20 eine klare Identität, spielte attraktives Angriffshockey; Tim Kehler hat es geschafft, dem Team eine klare Handschrift zu verpassen, und zwar in einer Art, wie es zuvor nur Kevin Gaudet mit den Steelers gelang. Dazu konnte er einige Spieler individuell weiterentwickeln, z. B. Tramm, Spitzner, Moser, auch Valentin mit Abstrichen.

    All das spricht in meinen Augen für Kehlers Qualitäten als Coach und ich verstehe nicht, warum einige jetzt um die Ecke kommen und versuchen, das was in den letzten drei Jahren erreicht wurde, in ein schlechtes Licht zu rücken.
    18/19 übernahm er ein in sich zerrüttetes Team, wo wir letztlich froh sein konnten nicht in die Playdowns gemusst zu haben. In den Pre-Playoffs gegen Crimmitschau wollten viele einfach nur in den Urlaub.

    19/20 lief schon überraschend stark, wenn auch mit einer schwächeren zweiten Hälfte, aber letztlich dem zweiten Tabellenplatz knapp hinter Frankfurt. Was in den Playoffs möglich gewesen wäre, werden wir leider nie erfahren.

    20/21 habe ich thematisiert, mit Ausnahme der schwächeren Playoffs. Diese fallen selbstverständlich genauso in Kehlers Verantwortungsbereich, aber das hat er ja auch im HNA-Interview im Sommer zugegeben. Dazu kommt ohne Frage das Powerplayspiel, das sich über seine komplette Amtszeit - egal mit welchem Personal - als zu harmlos erwiesen hat.

    Kehlers Außendarstellung gilt für mich auch als Pluspunkt. Er ist aufgrund seines charmanten und respektvollen Auftretens und der regelmäßig klaren Analysen auf den PKs nach den Spielen ein Aushängeschild für die Huskies, gerade als indirekter Rossi-Nachfolger, der diesen Status ja bekanntlich nicht innehatte. Dazu pflegt er soweit ich weiß auch intern einen fairen Umgang zu seinen Mitarbeitern, was in der Huskies-Organisation auch nicht selbstverständlich war/ist.

    Die aktuelle Entwicklung ist natürlich erschütternd. Ich war nach dem letzten Wochenende trotz der beiden Niederlagen auch noch vorsichtig optimistisch, dass die Trendwende möglich ist, weil wir uns immerhin bei 5 gegen 5 verbessert zeigten. Aber der gestrige Auftritt war schon ein massiver Rückschritt, eine Bruchlandung. Ich bin mir sicher, dass bei der sportlichen Leitung nun die Köpfe rauchen. Ob und wie es Konsequenzen gibt, wird spannend zu beobachten sein.

    Moderatoren technisch hat sich Kassel definitiv verschlechtert. Ich schreibe es hier gerne auch noch mal ohne das ich damit Schleimen möchte. Du gehörst für mich zu den besten mods in der DEL 2. Allein die nachfolge gleichgut zu besetzen ist fast nicht möglich ;)

    Also erzähl mir nicht das Kassel sich nicht verschlechtert hätte :*

    Was die Kamara Führung angeht stand hier glaube ich nicht einmal zur Debatte... Außer an dem Spiel gegen Landshut als Sprade etwas ausprobiert hat.

    Ok - du hast aber von "Übertragung" (nicht von Moderatoren) geschrieben und das ist für mich eben das genannte Gesamtpaket.

    Die Kameraführung (plus Regie, Replays usw.) habe ich nicht genannt, weil sie kritisiert wurde, sondern um zu verdeutlichen, dass diese grundsätzlichen Sachen in Kassel seit Jahren nahezu reibungslos funktionieren - im Gegensatz zu einigen anderen Standorten.

    Ich höre gern einen parteiischen Kommentar. ;-).

    Das ist eben auch die Krux. Während, wie -PSY- richtig schreibt, die DEL2 und SpradeTV sich objektive, unparteiische Kommentatoren wünschen, musst du dich vor Teilen der eigenen Fans rechtfertigen, wenn du den Gegner zu sehr lobst oder zu stark in den Fokus nimmst. Du kannst es selten jedme recht machen - und da sind wir dann wieder bei Ernst Huberty.

    Zunächst vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen! Ich möchte gern auf das ein oder andere eingehen und hoffe, dass ich nichts wichtiges übersehen habe.

    Vorab eine Frage, Steffen: Warum greifst du das auf? Aus deinem persönlichen Interesse, weil du nochmal ausgeholfen hast? Oder ist das in einer gewissen Art und Weise "offiziell", sprich vom Team?

    Es ist nicht "offiziell", aber ich habe die Sprade-Jungs natürlich gefragt, ob Interesse daran besteht das Thema nochmal aufzugreifen, was auch bejaht wurde. Zum einen, um gewisse Entscheidungen/Vorgänge, die passiert sind, näher erläutern zu können, zum anderen natürlich auch, um ein kritisches Feedback zu erhalten und das Produkt auf dieser Grundlage weiterentwickeln zu können. Darin liegt eben auch mein persönliches Interesse; ich war immerhin für drei Jahre Teil des Kasseler Sprade-Teams und bin, wie erwähnt, mit ihnen immer noch in Kontakt, weswegen mir die Sache einfach am Herzen liegt.

    Für mich hat er einfach wenig Ahnung vom Sport an sich. So kommt es zumindest rüber.

    Mit dem zweiten Satz triffst du im Grunde den Kern der Problematik. Wie erwähnt bin ich der Meinung, dass er sehr viel Ahnung vom Sport hat, aber offensichtlich ist es so, dass er dies noch nicht in der Form rüberbringen kann. Ins gleiche Horn stößt u. a. Fastpuck ja auch. Aber das ist von euch einfach ein wichtiger Hinweis, mit dem sich arbeiten lässt und selbiges trifft auch auf Fastpucks Hinweis zur Aufgabenteilung der beiden Kommentatoren zu.

    Wahrscheinlich haben bei den Huskies in den Play Offs zwischen 5000- 10000 Menschen 10.-€ ausgegeben um das Spiel zu erleben . Positiv gestimmt und voller Vorfreude.

    Das erste was sie zu sehen bekommen haben, waren 2 Menschen , welche katastrophal ausgeleuchtet mit Masken im Dunkel standen , um etwas über das Spiel zu erzählen. Geisterstunde in der Eissporthalle. Dies war akustisch auch maximal semi gut zu verstehen.

    Inhaltlich war das völlig o.k. Aber sorry. entweder investiere ich irgendwann in ein paar Lampen, moderiere aus dem off oder suche mir einen anderen Ort und zeichne das vorher auf. Wie man es macht, haben die (Ober) Schwaben vorgemacht.

    Zunächst allgemein zum Vorbericht: Bei den Huskies ist der Vorbericht Teil der Übertragung seit irgendwann Ende 2017, übrigens als einer der ersten Sprade-Standorte. Damals haben wir uns bewusst gegen eine Aufzeichnung aus einem sterlien (höhö) Raum und für eine Live-Übertragung aus der stimmungsvollen , aber nicht so gut beleuchteten Halle entschieden, um die Atmosphäre möglichst gut rüberzubringen. Auch wenn durch die fehlenden Zuschauer diese Atmosphäre in dieser Spielzeit nicht mehr so intensiv transportiert werden konnte, wurde am Ort des Vorberichts festgehalten. Dies hatte auch logistische Gründe, da ca. 15 Minuten vor Spielbeginn immer sichergestellt war, dass jeder Ehrenamtliche da ist, was bei einer Aufzeichnung weit vorher nicht immer sichergestellt wäre.
    An der Ausleuchtung durch ectra Lampen scheitert es sicherlich nicht, diese kommen beim Vorbericht auch zum Einsatz (ist teilweise auch auf JMD-Fotos auf Facebook zu sehen). Das dennoch transportierte verdunkelte Bild liegt möglicherweise an der Kamera, die beim Vorbericht verwendet wird - deswegen ist auch das ein nützlicher Hinweis von dir, der aufgegriffen werden kann.

    Und auch in der Drittelpause sehe ich es ein wenig anders als Du. Mindestens 2x10 min lässt man das Publikum alleine mit der Eismaschine .

    Das stimmt einfach nicht. Ich habe extra nochmal nachgefragt: Beim Spiel am 14. Mai waren es die von mir gestern erwähnten vier Minuten und zuvor fünf bis sechs Minuten. Ich bin ja bei dir, dass man auch diese Zeit noch anders ausfüllen kann, aber es handelt sich dabei definitiv nicht um zehn Minuten.

    Man hat verletzte Spieler, wieso holt man die nicht als Experten dazu? Die können dann wirklich interessante Dinge erzählen.

    Derek Dinger kam in dieser Spielzeit ja schon als Co-Kommentator zum Einsatz. Mehr solcher Einsätze sind sicher irgendwie irgendwann möglich, aber hier sollten wir auch bedenken, dass die sportliche Leitung, je weiter die Saison voranschritt, aufgrund des Infektionsrisikos immer strenger darauf geachtet hat, dass die Spieler möglichst wenig mit Personen, die sicher außerhalb des Mannschaftskreises befinden, in Kontakt kommen. Aus gutem Grund und letztlich sicher auch mit Erfolg, wie wir heute wissen. Und ein verletzter Spieler wäre als Co-Kommentator unweigerlich mit den "externen" Sprade-Jungs in Kontakt gekommen. In der bevorstehenden Spielzeit ist sowas aber hoffentlich regelmäßiger möglich.

    Wir haben halt auch alle gesehen, dass es an anderen Standorten klappt. Für den selben Preis wohlbemerkt.

    Das möchte ich nochmal für einen allgemeinen Hinweis nutzen. Für den selben Preis siehst bei anderen Standorten aber auch:
    - keine oder reduzierte Vorberichte
    - Eine Kameraführung, durch die du drohst seekrank zu werden

    - Replays, die sich lediglich auf Tore beschränken

    - Parteiische, wenig regelfeste und auf den Gegner schlecht vorbereitete Kommentatoren

    - Regiefehler (falsche Kameras im Bild oder alte Grafiken eingeblendet)

    Ich liste das nicht auf, um Dinge, die in Kassel nicht optimal laufen, zu rechtfertigen, ich denke ich habe schon verdeutlicht, dass das nicht meine Absicht ist. Aber bei der ganzen Diskussion sollten wir uns auch nochmal klar machen, dass das abliefern der Basics an anderen Standorten nicht selbstverständlich sind. Und was das betrifft sind die Kasseler Sprade-Jungs in meinen Augen einfach ne Bank! Da wird im Normalfall jede strittige Szene, ob Foul oder Abseitsentscheidung, per Replay aufgelöst, die Regiearbeit (Auswahl der Kameras) funktioniert gut und einen Abbruch der Übertragung aus technischen Gründen inklusive Rückerstattung der Einnahmen gab es in den zurückliegenden fünf Jahren kein einziges mal. Ich finde, dass all das zu selten gewürdigt wird, weil es durch das zuverlässige Abliefern der Jungs schon zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

    Deswegen kann ich solch eine Position aus dem Final-Thread auch überhaupt nicht teilen:

    Kassel hatten vor 1,2 Jahren mit einer der besten Übertragungen auf Sprade.
    Mittlerweile gehört Kassel zu einen der schlechtesten.

    Noch etwas allgemeines Thema Weiterentwicklung: Zur Saison 2016/17 starteten die Huskies ins Sprade-Abenteuer mit einer technischen Ausstattung, von der man nur träumen konnte. Während viele andere Clubs zu dem Zeitpunkt noch mit einer Kamera und ohne Replays und laufende Uhr unterwegs waren, entschied sich Simon Kimm damals für das Motto "Wenn wir es machen, dann machen wir es richtig". Hieß: Eine Führungskamera, Einbindung der Übertorkameras, zwei Hintertorkameras und die wandernde Domcam, dazu die Möglichkeit, ein Scoreboard mit laufender Uhr einzubinden. Heißt aber auch: Wenn du auf so einem hohen Niveau startest, ist in Sachen Weiterentwicklung natürlich weniger Luft nach oben, zumal danach auch nicht mehr die finanziellen Mittel für teurere Anschaffungen freigemacht wurden. Trotzdem finde ich, dass die Qualität nie wirklich stagniert hat. Bei der Bildqualität gab es stetiger Verbesserungen, den Vorbericht habe ich ja schon erwähnt und gegen Saisonende wurde mit der Grabenkamera, die das Tor unterm Heuboden abdeckte, ein weiteres Element hinzugefügt. Und in der neuen Saison wird das neue, hellere LED-Licht sicher auch hilfreich sein.

    Nochmal, ich mag normalerweise nicht den Blick ins Museum, weil du dir für die Vergangenheit im Hier und Jetzt wenig kaufen kannst. Aber vielleicht hilft der Blick doch, um gewisse Dinge rund um die SpradeTV-Übertragung der Huskies anders einordnen zu können.